Stolperstein-Koordinierungsgruppe Gießen
Die Stolperstein-Koordinierungsgruppe Gießen begann im Jahr 2006 mit ihrer Arbeit. Zur Zeit hat sie folgende Mitglieder:
|
Christel
Buseck Lehrerin. Mitarbeit in der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Gießen - Wetzlar e.V. seit 1982, im Vorstand seit 1994, Mitglied seit 1996 in einer Projektgruppe zur Aufarbeitung der Schicksale der ehemaligen jüdischen Schülerinnen des Lyzeums/Studienanstalt und der Schillerschule, den Vorgängerschulen der heutigen Ricarda-Huch-Schule in Gießen. Mitglied im Trialog-Team der Schule zur Förderung des jüdisch-christlich-muslimischen Trialogs seit 2004 |
|
Monika Graulich Dipl.-Bibl. i.R., Gießen. Gegen Vergessen - Für Demokratie e.V., Regionale Arbeitsgruppe Mittelhessen; Stadträtin; Kreistagsabgeordnete |
|
Ursula Schroeter Seit 2006 Beteiligung an der Initiative Stolpersteine, als Vorsitzende des Heimatvereins Wieseck e.V. Aufarbeitung der Lebensgeschichten der jüdischen Wiesecker Familien, die bis in die 1930er Jahre hier gelebt haben. Gegen Vergessen - Für Demokratie e.V., Regionale Arbeitsgruppe Mittelhessen |
|
Pfr. Klaus Weißgerber Pfarramt Evangelische Stadtkirchenarbeit und gesellschaftliche Verantwortung Gießen |
Von Anfang an dabei war auch Pfr. Frank Pötter (Schulpfarrer an der Max-Weber-Schule Gießen). Er starb am 8. Januar 2009 im Alter von 61 Jahren.